Liebe Leserin, lieber Leser

Auf dieser Seite versuche ich, dich in einer Art Blog mit Updates zu meiner Schreibarbeit auf dem Laufenden zu halten.
Hier erzähle ich, was mich beim Schreiben bewegt oder inspiriert oder auch frustriert. Du erfährst woran ich gerade arbeite und wie weit ich damit bin.
Schau also gerne hier herein, wenn du wissen willst, was in meiner Geschichtenschmiede so abgeht.
Der neueste Beitrag ist immer oben.

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Viel Spaß beim Lesern.
Clannon

8. November 2022 - nicht mal mehr zwei Monate 


»Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.«

Dieser Satz stammt nicht von mir, sondern vom alten Cicero und Schiller hat ihn später in seinem Gedicht ›Der Spaziergang‹ verwendet.

Was ist mit diesem Satz gemeint?

Er erzählt von den 300 spartanischen Soldaten, die im Kampf gegen die haushoch überlegenen Perser gefallen sind. Dort bei den Thermopylen hielten sie aus, in dem Wissen, dass sie alle dem Tod geweiht waren. Dennoch kämpften sie und starben, weil das ihr Befehl, ihre heilige Pflicht, das Gesetz ihrer Stadt war.

Damals galt diese Art von Tapferkeit als eine Tat von unwahrscheinlicher und heldenhafter Größe, und ich bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn ich diesen Satz lese, zum einen weil er von einer der größten Heldentaten der Menschheitsgeschichte erzählt, die auch Jahrtausende später immer noch unvergessen ist, und zum anderen, weil nichts den Wahnsinn des Krieges besser auf einen einzigen Satz eindampft.

Und was hat das mit meiner Geschichte zu tun?

Eigentlich – und für viele von euch ist das sicher eine Erleichterung  -, hat dieser Satz mit meiner Geschichte wenig bis gar nichts zu tun. Aber er hat mir als Inspiration gedient. Schon seit einer halben Ewigkeit (mindestens schon seit fünfundvierzig Jahren) schwirrt mir die Legende der 300 und diese Grabinschrift durch den Kopf und mindestens genauso lange möchte ich eine Geschichte schreiben, die in der Antike spielt.

Allerdings ist das »Spiel der Götter« definitiv kein historischer Roman, sondern reine Fantasy (mit einem Hauch von Science Fiction – sorry Mädels ). Ich habe meine Helden in einer Art späte Bronzezeit gesetzt und habe mir zu diesem Zweck viele Elemente der Antike ausgeliehen.

Trotzdem rate ich zur Vorsicht:

Wer ein tiefgreifend recherchiertes Historiendrama über Sparta oder die Perser erwartet, ist mit diesen Erwartungen genauso fehl am Platze, wie Leser, die darauf hoffen, dass die altbekannten und literarisch schon allzu oft verwursteten Herren und Damen aus dem Olymp in meiner Geschichte vorkommen.

Nope, keine griechischen oder römischen Götter. Nix mit Apoll und seinen Kumpels.

Ich habe mir erlaubt, ein paar eigene Götter und Dämonen zu erschaffen und sie meinen gebeutelten Heldinnen und Helden vor die Nase zu setzen. Im Guten wie im Schlechten.

Wer jetzt noch nicht hinreichend abgeschreckt wurde, darf sich zusammen mit mir auf den ersten Teil der Geschichte freuen.

Am 5. Januar geht’s los, und falls ihr die Eier habt, euch auf dieses neue Clannon-Miller-Ding einzulassen, werdet ihr meine Heldin Miri mitsamt ihren Freunden und Feinden kreuz und quer durch meine ziemlich abgefahrene Fantasy-Welt begleiten dürfen (ein bisschen geknutscht und gefummelt wird auch).

So oder so, ich bin verdammt aufgeregt und freu mich wie verrückt darauf. 


»Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.«

Dieser Satz stammt nicht von mir, sondern vom alten Cicero und Schiller hat ihn später in seinem Gedicht ›Der Spaziergang‹ verwendet.
Was ist mit diesem Satz gemeint?
Er erzählt von den 300 spartanischen Soldaten, die im Kampf gegen die haushoch überlegenen Perser gefallen sind. Dort bei den Thermopylen hielten sie aus, in dem Wissen, dass sie alle dem Tod geweiht waren. Dennoch kämpften sie und starben, weil das ihr Befehl, ihre heilige Pflicht, das Gesetz ihrer Stadt war.
Damals galt diese Art von Tapferkeit als eine Tat von unwahrscheinlicher und heldenhafter Größe, und ich bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn ich diesen Satz lese, zum einen weil er von einer der größten Heldentaten der Menschheitsgeschichte erzählt, die auch Jahrtausende später immer noch unvergessen ist, und zum anderen, weil nichts den Wahnsinn des Krieges besser auf einen einzigen Satz eindampft.
Und was hat das mit meiner Geschichte zu tun?
Eigentlich – und für viele von euch ist das sicher eine Erleichterung  -, hat dieser Satz mit meiner Geschichte wenig bis gar nichts zu tun. Aber er hat mir als Inspiration gedient. Schon seit einer halben Ewigkeit (mindestens schon seit fünfundvierzig Jahren) schwirrt mir die Legende der 300 und diese Grabinschrift durch den Kopf und mindestens genauso lange möchte ich eine Geschichte schreiben, die in der Antike spielt.
Allerdings ist das »Spiel der Götter« definitiv kein historischer Roman, sondern reine Fantasy (mit einem Hauch von Science Fiction – sorry Mädels ). Ich habe meine Helden in einer Art späte Bronzezeit gesetzt und habe mir zu diesem Zweck viele Elemente der Antike ausgeliehen.
Trotzdem rate ich zur Vorsicht:
Wer ein tiefgreifend recherchiertes Historiendrama über Sparta oder die Perser erwartet, ist mit diesen Erwartungen genauso fehl am Platze, wie Leser, die darauf hoffen, dass die altbekannten und literarisch schon allzu oft verwursteten Herren und Damen aus dem Olymp in meiner Geschichte vorkommen.
Nope, keine griechischen oder römischen Götter. Nix mit Apoll und seinen Kumpels.
Ich habe mir erlaubt, ein paar eigene Götter und Dämonen zu erschaffen und sie meinen gebeutelten Heldinnen und Helden vor die Nase zu setzen. Im Guten wie im Schlechten.
Wer jetzt noch nicht hinreichend abgeschreckt wurde, darf sich zusammen mit mir auf den ersten Teil der Geschichte freuen.
Am 5. Januar geht’s los, und falls ihr die Eier habt, euch auf dieses neue Clannon-Miller-Ding einzulassen, werdet ihr meine Heldin Miri mitsamt ihren Freunden und Feinden kreuz und quer durch meine ziemlich abgefahrene Fantasy-Welt begleiten dürfen (ein bisschen geknutscht und gefummelt wird auch).
So oder so, ich bin verdammt aufgeregt und freu mich wie verrückt darauf.

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